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Immer, wenn wir uns diese Sauce gönnen ist das wie ein Stück vom Urlaub. Sie ist fast zu schade, um sie nur “dazu” zu essen. Meist gibt es sie deshalb dann bei uns pur auf knackigem Baguette.
Übrigens ist auch noch nie etwas davon übrig geblieben.
Die Zubereitung klappt eigentlich immer, ist aber etwas anstrengender.
Sie brauchen dazu :
2 - 3 Knoblauchzehen
2 Bund frischen Basilikum
ca. 100 g Pinienkerne
ca. 100 g Parmesankäse (frisch gerieben)
Olivenöl
Salz, Cayennepfeffer
Beginnen Sie zunächst damit, die geschälten Knoblauchzehen mit einer guten Prise Salz und etwas Cayennepfeffer zu einem glatten Brei zu verarbeiten. (Schritt 1) Zupfen Sie die Blätter vom
Basilikum ab und geben Sie diese dazu. Die Sauce misslingt garantiert mit getrocknetem Basilikum. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Basilikum noch nicht blüht, er schmeckt dann nicht mehr.
Zerreiben Sie die Blätter mit dem Knoblauchbrei, bis eine intensiv dunkelgrüne Paste entsteht. (Schritt 2) Arbeiten Sie nun ausdauernd die Pinienkerne unter, bis alle zerrieben sind. Die
Sauce wird dabei heller und dicker. (Schritt3) Gießen Sie nun vorsichtig nach und nach etwas Olivenöl dazu. Sie werden merken, wie die Sauce es aufnimmt.(Schritt 4) Macht die Sauce dann irgendwann auch nach längerem
Rühren einen öligen Eindruck, geben Sie den frisch geriebenen Parmesan hinzu. Bitte niemals geriebenen Tütenparmesan verwenden, das Ergebnis wäre erbärmlich !
Wenn Sie alles gut untergearbeitet haben, brauchen Sie nur noch genießen ! Übrigens : Der Unterschied zwischen Pesto und Pistou ist der, dass die Italiener Pinienkerne nehmen (Pesto), die
Franzosen diese aber weglassen (Pistou).
Falls Ihnen der pure Genuß auf Brot doch zu spartanisch ist, Pesto schmeckt prima zu Spaghetti oder der südfranzösischen Gemüsesuppe Soup au pistou. Vielleicht schaffen wir’s ja noch
irgendwann mal das Rezept hochzuladen. Derweil einfach mal im Web suchen!
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