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Einreise :
Für die Einreise nach Frankreich benötigen EU - Bürger lediglich einen gültigen Personalausweis. Falls Sie mit dem Auto einreisen, sollten Sie selbstverständlich den gültigen Führer- und
Fahrzeugschein mitführen. Das Mitführen der grünen Versicherungsbescheinigung ist weiterhin empfehlenswert, aber nicht mehr Pflicht. Falls Sie diese mitnehmen, kontrollieren Sie noch einmal, ob sie noch gültig
ist. Uns hat peinlicherweise die Polizei in Avignon erst darauf hinweisen müssen. Gottseidank blieb aber auch das unerlaubte Einbiegen in die Einbahnstraße ohne finanzielle Folgen!
Verkehr :
Es gelten folgende Höchstgeschwindigkeiten :
- Autobahn 130 km/h bei Regen 110 km/h
- Landstraße 90 km/h bei Regen 80 km/h
- Stadt 50 km/h
Ist die Bordsteinkante innerorts gelb markiert, gilt hier generelles Parkverbot. Ansonsten ist der Verkehr in Frankreich nicht so dramatisch, wie gern behauptet wird, abgesehen davon, dass
die Franzosen gern vergessen, den Blinker auszumachen. Halten Sie sich an die Höchstgeschwindigkeiten, denn schnell sind deftige Geldbußen fällig. Unter Umständen wird sogar Ihr Auto beschlagnahmt. Mit Alkohol am
Steuer ist’s ähnlich - unter Umständen dürfen Sie hier sogar mit einer Haftstrafe rechnen. Den meisten Deutschen graut es übrigens vor mehrspurigen Kreisverkehren - obwohl das Prinzip recht einfach ist. Wenn Sie
gleich an der nächsten Abfahrt raus wollen, ordnen Sie sich auf der äußeren Spur ein, andernfalls benutzen Sie die innere Spur. Beim Abbiegen von der inneren Spur zur Abfahrt räumt man demjenigen der abbiegen will
in Frankreich im Regelfall die Vorfahrt ein - während man in Deutschland Hupkonzerte und unzweideutige Handbewegungen erntet. Wie die genaue Rechtslage ist,weiß ich aber auch nicht so genau.
Die Benzinpreise waren im Sommer 2007 etwas günstiger als in Deutschland (1,28€ für einen Liter Super), Super Plus ist aber im Vergleich zu Deutschland preiswerter. Oft kostet es
nur 1 Cent mehr als Super. An den Tankstellen werden in der Regel Kreditkarten problemlos akzeptiert. An den meisten Tankstellen können Sie leider die Zapfpistole nicht einrasten lassen. Da es auch meist keine
Absaugung gibt, ist das Tanken richtig gesund !? Tanken Sie nach Möglichkeit beim Einkaufen an den Tankstellen der großen Supermärkte. Dort ist das Benzin bis zu 10€-Cent / L billiger als an der Tankstelle
100m weiter. Warum wissen wir nicht. Ach ja - leider funktionieren an den 24 h Kreditkartentankstellen im Regelfall noch immer keine ausländischen Kreditkarten.
In den Ballungsräumen sollten Sie während der Saison mit hartnäckigen Staus rechnen. So braucht man für die 20 km von St.Tropez bis Ste. Maxime im Schnitt eine Stunde, manchmal auch
anderthalb. Dies kann die Urlaubsstimmung doch erheblich eintrüben, wenn selbst kurze Abstecher unweigerlich zum Tagesausflug werden. Leider sprechen sich auch die “Schleichwege” immer mehr rum, ein Grund, warum wir
z.B. unserem jahrelangen Domizil bei Ramatuelle (Bucht von St. Tropez) den Rücken zugekehrt haben.
In den vergangenen Jahren sind stationäre “Blitzkästen” entlang der Autobahnen und RN’s wie Pilze aus dem Boden geschossen. In einigen Karten sind diese eingetragen (soweit aktuell). Dennoch
empfiehlt sich allgemein, sich an die Geschwindigkeiten zu halten. Während der Saison kontrolliert auch die Gendarmerie auf den Autobahnen besonders intensiv.
Sprache :
Vertrauen Sie lieber nicht darauf, dass man in den französischen Touristenzentren meist englisch oder gar deutsch spricht. Das ist zwar oft so, aber eben nicht immer. Manchmal scheinen die
Franzosen den Eindruck zu erwecken, sie wollten nicht englisch sprechen, obwohl sie es können. Wir können das so nicht bestätigen, man hört es aber immer wieder. Bislang sind wir immer gut damit zurecht gekommen,
wenn wir es zunächst auf französisch versucht haben. Falls es dann doch nicht geklappt hat mit der Kommunikation, half man uns meist auf englisch weiter.
Aus unserer Sicht absolut unbegründet sagt man den Franzosen teilweise eine gewisse Feindseligkeit gegenüber den Deutschen nach. Das soll besonders in der Normandie gelten. Wir haben bisher
weder in Südfrankreich noch in der Normandie derlei Erfahrungen gemacht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Franzosen niemals Urlaubssitten á la Ballermann akzeptieren würden und entsprechend schroff
reagieren.
Sicherheit:
Wie in Deutschland auch, gibt es natürlich keinen absoluten Schutz vor Diebstahl oder anderen kriminellen Übergriffen. Leider sind dort, wo sich Touristen aufhalten auch immer die schwarzen
Schafe zu finden. Manchmal drängt sich uns der Eindruck auf, dass hinsichtlich der Kriminalität in Südfrankreich übertrieben wird. Wir fahren seit 1993 mit kleinen Unterbrechungen dorthin und sind bislang von dieser
unangenehmen Seite verschont geblieben (und hoffen natürlich, dass dies so bleibt).
Hält man die Regeln des gesunden Menschenverstandes ein, kann man das Risiko aber durchaus minimieren (womit ich nicht gesagt haben will, dass all jene, die Opfer von Straftaten wurden
leichtsinnig waren!). Die üblichen Hinweise, nichts im Auto liegen zu lassen und beim Bezahlen an der Tankstelle das Auto abzuschließen sind sicher nicht neu. Auch wenn es manch einer zum Hobby erkoren hat,
kostenlose Parkplätze in Städten zu finden - überlegen Sie sich, wo Sie Ihr Auto abstellen. Auch wenn’s manchmal ein paar Euro kostet, so sind die zumeist videoüberwachten Parkhäuser wesentlich sicherer, als
irgendein Stellplatz in einer abgelegenen Seitenstraße. Viele Touristenmagnete, wie z.B. die Abtei Senanque haben mittlerweile videoüberwachte Parkplätze (die erstaunlicherweise sogar kostenlos waren), in
Carcassonne war gar die Police Municipal ganztägig an den Hauptparkplätzen präsent (innerhalb der Saison-dort dann aber nicht mehr kostenlos).
Schauen Sie sich unbewachte Parkplätze genau an! Auf dem Boden liegende Splitter von Autoscheiben sollten misstrauisch machen - im Zweifelsfall woanders parken oder eben ganz verzichten.
Wenn Sie am Strand sind, sollten Sie Ihre Sachen möglichst nicht unbeaufsichtigt liegen lassen. Besser noch ist es, Wertsachen erst gar nicht mitzunehmen.
Im Zentrum größerer Städte ist es immer ratsam, die Zentralverriegelung zu schließen, insbesondere dann, wenn man im Stau steht. Schnorrer, Fensterputzer und Zeitungsverkäufer an Ampeln
mit langer Rotphase verschwinden meist, wenn Sie Ihnen eindeutig zu verstehen geben, dass Sie nichts von Ihnen wollen. Lässt sich dennoch einer mal nicht abschütteln, dann geben Sie ihm lieber 50 Cent oder einen
Euro, als einen tiefen Lackkratzer zu riskieren.
Gerade Touristenattraktionen, wie z.B. der Platz vor dem Papstpalast in Avignon ziehen nicht nur kulturell interessierte Menschen an. Achten Sie auf Taschen und Wertgegenstände! Trotzdem ist
dieses Phänomen kein typisch Südfranzösisches, z.B. am Platz vor dem Kölner Dom lauern auch allerhand mehr oder weniger organisierte Taschendiebe arglosen Touristen auf.
Ansonsten gilt grundsätzlich: Seien Sie überaus misstrauisch, wenn man Sie auf der Straße oder öffentlichen Plätzen ganz leutselig auf deutsch anspricht und “Smalltalk” anfangen will. Dies
entspricht normalerweise nicht dem französischen Naturell auch wenn wir an dieser Stelle vielleicht übervorsichtig sind. Leider ist das Thema Sicherheit in Südfrankreich in den von uns bevorzugten grünen
Michelin-Reiseführern vollständig ausgeklammert.
Einkaufen:
Einkaufen ist in unserem Nachbarland so ein Thema für sich. Einerseits kann man viele Leckereien auf Märkten oder in Geschäften kaufen und gerät dabei leicht ins Schwärmen andererseits
kann dies aber auch tüchtig die Urlaubskasse räumen. Eine mittlerweile nur noch geringfügig höhere Mehrwertsteuer (19,6%) als in Deutschland macht die meisten Produkte von Haus aus ein wenig teurer. Dazu kommt, dass
viele Artikel mit zusätzlichen Steuern belegt sind und daher entsprechend teuer sind. So sollten Ihnen z.B. Filme oder Videocassetten in Frankreich besser nicht ausgehen. Auch technische Geräte sind meist teurer als
in Deutschland. Wenn Sie es ermöglichen können, sollten Sie bei Ihren Touren im Hinterland einkaufen. Meist sind Supermärkte, die ein wenig abseits von der Küstenlinie liegen deutlich preiswerter. Obst und Gemüse
sind auf Märkten meist wesentlich frischer und preiswerter als im Supermarkt. Ob es nach offizieller “Warenkorbstatistik” zu belegen ist, weiß ich nicht, wir haben dennoch den Eindruck, dass gerade die normalen
Lebensmitteleinkäufe schon deutlich teurer sind als in Deutschland. Aber vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass man im Urlaub mit der Grundeinstellung einkaufen geht, sich auch mal was zu gönnen... Ach ja
- wenn Sie schon in stark besuchten Orten Urlaub machen, gehen Sie abends einkaufen. Der Spitzenreiter hinsichtlich der Einkaufstage ist Montag vormittag. Da beginnt das Einkaufen schon ganz entspannt im Stau zur
Parkplatzzufahrt.... Wenn Sie campen, sehen Sie sich beizeiten nach einer Alternative zum Einkaufen um. Einige Zeltplatzläden haben echte Apothekenpreise und nutzen die Bequemlichkeit der Leute aus.
Essen gehen:
Kein Land dieser Welt bietet so eine hohe Sternedichte bei den Restaurants an, wie Frankreich. Selbst äußerlich unscheinbare Restaurants verfügen manchmal über eine superbe Küche. Vor allem
sollten Sie bei einem Restaurantbesuch Zeit mitbringen (Abendessen min. 2 Stunden). Die Zeiträume zwischen den Gängen eines Menüs sind lang, meist nutzt man die Zeit zu intensiven Gesprächen bei leckerem Wein.
Also nicht gleich ungeduldig werden! Von einem Menu touristique ist in der Regel abzuraten, da meist Allerweltsgerichte (Wienerschnitzel...) auf den Teller kommen. Vorsicht ist auch geboten an den typischen
Restaurantmeilen (z. B. entlang von Hafen oder Uferpromenaden). Teilweise isst man dort zwar gut, aber es kann schon mal sein, dass man sein Abendmahl im Akkord zu sich nehmen muss. Der Blick in die Speisekarte ist
für den Nichtfranzosen voller Rätsel - nicht umsonst hat sich Loriot in seinem Film “Ödipussi” darüber ausgelassen. Gerade was Fleischstücke z.B. vom Rind betrifft, so kann man deren Bezeichnungen meist gar nicht
ins Deutsche übersetzen, da Rinder in Frankreich anders zerlegt werden als in Deutschland. So zergliedert sich z.B. das Rinderfilet in Frankreich in mehrere Teile...
Experimentierfreudigkeit ist prinzipiell
nicht schlecht - man lernt so viel Neues und Leckeres kennen. Überlegen Sie aber dennoch, ob Sie Dinge bestellen, von denen Sie überhaupt keine Ahnung haben, was sich dahinter verbirgt. So ist z.B. die Andouillette
eine in Frankreich gern genossene Speise. Wer jedoch nicht daran gewöhnt ist, eine gegrillte Wurst aus allerhand Innereien zu essen und evt. auch eine empfindliche Nase hat, sollte davon lieber Abstand nehmen. Auch
Pieds paquets (Schweinsfüße) sind für manch deutschen Gaumen nicht immer ein Genuss. Während ich eine Andouillette bereits verkostet habe (und für mich entschieden habe, dies nicht wiederholen zu müssen) steht diese
Erfahrung bei den Schweinsfüßen noch aus. Irgendwann werde ich’s wohl mal wahr machen.
Entlang der Küstenlinie sind natürlich Meeresfrüchte nicht von den Speisekarten wegzudenken. Trauen Sie sich ruhig - es lohnt sich. Niemand wird Sie deswegen auslachen, weil Sie vielleicht
Muscheln mit einer Schneckengabel essen und kleine Meeresschnecken mit der Hummergabel herausziehen. Eine gewisse Vorsicht ist aber bei den opulenten Platten (z.B. Plat royal 2 personnes) geboten. Wenn Sie im Leben
noch keinen Hummer oder Taschenkrebs gegessen haben, ist das vielleicht nicht unbedingt der richtige Ort zum Ausprobieren - denn Sie können nicht darauf vertrauen, dass dieser bereits vollständig geöffnet ist. Falls
Sie dennoch nicht darauf verzichten wollen, fragen Sie lieber den Kellner! Mir jedenfalls hat es alles zusammengezogen, als 2007 in Séte am Nebentisch ein Hummer “geschlachtet” wurde - Das Schwanzfleisch wurde
verkostet - auch die Innereien , wogegen Scheren und Beine unbeachtet in die für die Karkassen bereitgestellte Schüssel wanderten.
Ein Aperitif vor dem Essen (z.B. ein Pastis - den man keinesfalls pur genießen sollte - die bereitstehende Wasserkanne hat ihren Sinn!!) gehört ebenso dazu, wie der Digestif oder ein Espresso
danach. Kaffee nach deutscher Art gibt’s allenfalls in einigen Hotels, ansonsten trinkt man den Café au lait (mit viiiel Milch) oder Espresso.
Eine Käseplatte zum Dessert ist lecker, aber räumen Sie diese bitte nicht hemmungslos ab. 2-3 Sorten Käse sind ok, die Stücke werden dann häufig vom Kellner abgeschnitten. Die Höhe des
Trinkgeldes bemisst sich, wie in Deutschland auch nach dem Service. War er gut, dürfen es schon 10% der Rechnung sein. Entweder runden Sie großzügig auf, oder sie lassen dem Kellner die entsprechende Menge
Wechselgeld auf einem Tellerchen liegen. Achso - auch wenn es manch einem vornehm erscheinen mag, Kellner ruft man nicht “Garcon!”, besser ist “Monsieur!”. Die Rechnung dürfte im Regelfall höher ausfallen als in
Deutschland. Oft lohnt sich vor dem Einkehren ins Restaurant ein Blick in die Karte, um vor bösen Überraschungen sicher zu sein. Auch hier gilt: Gutes hat seinen Preis. Dennoch hat mancher Restaurantbetreiber
(besonders in touristischen Zentren) die Relation zwischen Preis und Leistung verloren. Nicht zuletzt wohl auch deshalb, weil viele Gäste sich vorher nicht informieren und nach dem Essen dann zähnenknirschend zahlen
(müssen). Oft werden Menus mit reichen Auswahlmöglichkeiten angeboten, die in der Regel preiswerter sind, als á la carte zu bestellen.
Camping:
Zeltplätze gibt’s reichlich in Frankreichs Süden. Ein generelles Urteil wäre sicher nicht fair und auch in den meisten Fällen nicht zutreffend. Richten Sie sich aber dennoch darauf ein, dass
sie eine gehobene Sanitärausstattung nur auf teureren Plätzen vorfinden. Diesen Vorteil müssen Sie also nicht nur teuer bezahlen, sie erkaufen ihn auf manchen großen Plätzen in der Saison auch mit dem allabendlichen
Ertragen von brüllend lauter “Animation”. Auch ein Pool ist in der Hauptsaison leider nicht immer nur eine segensreiche Erfindung zum Abkühlen... Eine leider weit verbreitete Eigenart auf den südlichen Plätzen
unseres Nachbarlandes sind die Mobilhomes. Hier handelt es sich um kleine Bungalows, die aber definitiv für den Mieter nicht mobil sind und je nach Preisklasse z.B. als Chalet oder Cottage angeboten werden. Die kann
man für mindestens eine Woche mieten, wobei An- und Abfahrt vorgeschrieben sind. Oft sind diese ausgestattet wie kleine Ferienwohnungen, mit Küche Bad und (in gehobener Preislage) auch mit Klimaanlange.Sie scheinen
sich großer Beliebtheit zu erfreuen, da sie in den vergangenen Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Lohnend ist so etwas sicher nur, wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, da die Mietpreise in
der Saison nicht wirklich ein Schnäppchen sind (bis zu 145 € pro Nacht) und durchaus mit den Preisen gehobener Hotels mithalten können, wenn man z.B. nur mit 3 Personen verreist. Mittlerweile gibt es
zahlreiche “Campingplätze” die keinen einzigen Stellplatz mehr für Zelte oder Caravans vergeben, sondern nur noch Mobilhomes vermieten.
Selbst alteingesessene Plätze belegen leider ihre schönsten Stellplätze damit.
Grundsätzlich raten wir zu einem gesunden Misstrauen gegenüber den Empfehlungen der Campingführer (zumindest in der
Saison). Wenn Ihnen hohe Preise, allabendliche Animation und vorgeschriebene An- und Abreisetage nichts ausmachen, dann nichts wie hin - die Ausstattung ist im Regelfall hervorragend. Andernfalls lohnt es sich auf
den kleineren, familiär geführten Plätzen umzusehen, auch wenn Sie dort damit rechnen müssen, dass manche Toiletten Stehklos sind und niemand an der Reception deutsch spricht. Dort gibt’s dann aber auch das noch
warme Baguette an der Reception und Pizza oder Paella “frei Haus”. Außerdem können Sie abends das Rauschen der Pinienwipfel hören während Sie einen kühlen Rosé genießen. Falls Sie sich für Camping Municipal
entscheiden, sollten Sie nicht viel Komfort erwarten, aber auch hier gibt es Ausnahmen - dafür ist es aber meist preiswert.
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