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Badebuchten, die aber zur Ferienzeit auch stark frequentiert sind. Erwarten Sie aber keinen Sandstrand, es ist felsig und steinig. Im Wasser erwarten Sie jede Menge Seeigel,
deshalb die obligatorischen Latschen nicht vergessen ! Aber dafür lässt es sich prima schnorcheln und tauchen. Wenn Sie unter Wasser nicht alles gesehen haben, können Sie ja das von Paul Ricard
eingerichtete Meeresmuseum besuchen oder mit dem Aquascope- Boot fahren, welches einen gläsernen Boden hat. Rund um die Insel führt ein schöner Wanderweg, der auch ohne Wanderschuhe gut begehbar ist.
Höhepunkt dieser Wanderung ist der höchste Punkt der Insel, mit einem kleinen Turm (Bild unten). Von dort bietet sich ein einmaliger Ausblick auf die Insel und die angrenzende Steilküste. Der Turm auf
dem Gipfel war bei unserem letzten Besuch in 2002 als Ziegenstall genutzt, zwei freilaufende Ziegen labten sich dort oben an den leckeren Kräutern oder auch den Keksen der Touristen.
Ganz in der Nähe erinnert ein Gedenkstein (oder ist es sein Grab?) an Paul Ricard, den einstigen Besitzer der Insel.
Die Insel Grand Rouveau mit dem schönen Leuchtturm lässt sich nur mit einem gemieteten oder eigenen Boot erreichen. Die anderen Inseln sind entweder sehr klein, oder kaum als
solche erkennbar.
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